Glashärtung

 

Entwicklung eines neuartigen Verfahrens zur Glashärtung insbesondere Entwicklung einer Messmethodik zur Messung der Vorspannung im Glas

Kurze Beschreibung

Zurzeit werden fast ausschließlich Einscheibensicherheits- sowie Verbundsicherheitsgläser
aus thermisch vorgespanntem Glas für den Baubereich verwendet. Diese sind
mit einigen Nachteilen behaftet. Sie sind z.B. nach der Herstellung nicht mehr mechanisch
zu bearbeiten und die optische Qualität der Gläser verschlechtert sich durch den
thermischen Vorspannprozess. Diese wird durch eine Verschlechterung
der Planität und Anisotropien der thermischen Vorspannung verursacht. Für hochwertige,
architektonisch sehr anspruchsvolle nationale und internationale Objekte, z.B. bei
komplexen Geometrien und sphärischen Formen, kann eine entsprechende Optik und
eine gleichzeitig hohe Festigkeit nur durch chemisch vorgespanntes Glas erfüllt werden.

Forschungsförderung

ZIM - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Partner

  • Yachtglass GmbH Co. KG
  • Hochschule für angewandte Wissenschaften - FH München, Prof. Dr.-Ing. Christian Schuler
  • GEWA Wärmetechnische Anlagen GmbH

Laufzeit

06/2013 - 11/2015

Ansprechparter

Pietro Di Biase